{"id":80,"date":"2016-10-22T07:30:44","date_gmt":"2016-10-22T07:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/?p=80"},"modified":"2025-07-12T08:58:35","modified_gmt":"2025-07-12T08:58:35","slug":"die-goldschmiede-von-allendorf-werra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/?p=80","title":{"rendered":"Die Goldschmiede von Allendorf und Sooden (Werra)"},"content":{"rendered":"<p>Autor: <a href=\"http:\/\/www.silber-kunst-hessen.de\/die-goldschmiede-hessens\/die-goldschmiede-von-allendorf-werra\/\">Dr.Dr.Reiner Neuhaus<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/1\/1f\/Bad_Sooden-Allendorf_De_Merian_Hassiae.jpg\" alt=\"Allendorf \u2013 Auszug aus der Topographia Hassiae von Matth\u00e4us Merian 1655\" width=\"800\" height=\"340\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Bildquelle: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bad_Sooden-Allendorf\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bad_Sooden-Allendorf<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>An der westlichen Grenze zu Th\u00fcringen des fr\u00e4nkischen Reiches Karls des Gro\u00dfen gelegen soll seine \u2013 mit Sicherheit vom Kloster Fulda gef\u00e4lschte &#8211; Schenkungsurkunde, datiert zwischen 776 und 779, erstmals die Existenz Allendorfs unter dem Namen \u201eWestera\u201c belegen.<\/p>\n<figure style=\"width: 60px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/d\/da\/Wappen_Allendorf-alt.png\/60px-Wappen_Allendorf-alt.png\" alt=\"\" width=\"60\" height=\"66\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Allendorf<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Allendorf, das 1218 \u2013 das ist das offizielle Gr\u00fcndungsdatum &#8211; Stadt- und Marktrechte erhalten hatte, wohnten die reichen Eigent\u00fcmer der Siedepfannen, in der selbst\u00e4ndigen, auf der gegen\u00fcberliegenden Seite der Werra gelegenen Gemeinde Sooden dagegen meist nur die Salzarbeiter. 1637 z\u00fcndeten im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg kaiserliche kroatische Truppen Allendorf an. Bis auf die Grundmauern zerst\u00f6rt, musste die Stadt komplett wieder aufgebaut werden.<\/p>\n<figure style=\"width: 60px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/a\/a8\/Wappen_Sooden.png\/60px-Wappen_Sooden.png\" alt=\"\" width=\"60\" height=\"66\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Sooden<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<p>Trotz Aufhebung des Salzmonopols im Jahre 1866 durch Preu\u00dfen nach der Annexion Hessen-Kassels wurde weiter \u2013 letztlich \u00fcber 1000 Jahre &#8211; in Siedeh\u00e4usern bis 1906 aus Sole Salz gewonnen.<br \/>\nZum Reichtum der Stadt hatte wesentlich beigetragen, dass sie an der wichtigen Handelsstra\u00dfe von Frankfurt nach L\u00fcbeck lag.<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\nNach der Entdeckung der heilkr\u00e4ftigen Wirkung der Solequellen entwickelte sich Sooden zu einem Kurort und zog in seiner Bedeutung nun an Allendorf vorbei. 1929 erfolgte die Zwangsvereinigung der beiden, so nahe beieinanderliegenden Orte zu Bad Sooden-Allendorf.1<br \/>\nVon dem ersten urkundlich im 16. Jahrhundert nachweisbaren Goldschmied in Allendorf, Ludwig Unterbauer,2 werden sich wohl nie Arbeiten nachweisen lassen, da es zu diesem Zeitpunkt keine Stempelpflicht in Hessen-Kassel gab, die erst 1652, mehr als 60 Jahre sp\u00e4ter kam.<br \/>\nVon dem immer f\u00fcr Allendorf reklamierten Goldschmied Jacob Jehner (Nr. 2) lie\u00dfen sich erst dann seine Lebensdaten finden als sich herausstellte, dass er in dem selbst\u00e4ndigen, auf der anderen Seite der Werra gelegenen Sooden geboren und nach einem langen Leben auch dort beerdigt wurde.3<br \/>\nWohl in Zusammenhang mit der geplanten Schaffung einer Gilde der Kasseler Gold- und Silberschmiede hatte die landgr\u00e4fliche Regierung Hessen-Kassels am 22. November 1651 ein \u201eVerzeichnis der im Land gesessenen Goldschmiede\u201c erstellen lassen.4 Danach arbeiteten zwei Goldschmiede in Allendorf: Jacob Jehner (Nr.2 der Meisterliste), der seine Werkstatt ja im wohlhabenden Allendorf betrieben haben k\u00f6nnte und Antonius K\u00f6nigsee (Nr. 3 der Liste). In der Werkstatt des Ersteren ist mit Sicherheit die 1632 in die Soodener Kirche St. Marien gestiftete Patene entstanden und auch der 1653gearbeitete Kelch. Der in der Heilig Kreuz \/ Nikolai-Kirche Allendorfs aufbewahrte Brotteller mit dem Allianzwappen der Vernucken und Nordeck zu Nordeck, datiert 1641, k\u00f6nnte ebenfalls von seiner Hand sein.<\/div>\n<figure style=\"width: 439px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/silberpunze.freehost.ag\/wappen\/Allendorf.jpg\" alt=\"\" width=\"439\" height=\"251\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Allendorf in Hessen<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gerade begann sich die Stadt langsam von den Folgen des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges zu erholen. F\u00fcr die geraubten oder zerst\u00f6rten Kirchenger\u00e4te musste zuerst Ersatz geschaffen werden. Von K\u00f6nigsee, dem Stammvater einer Goldschmiededynastie mit vier weiteren Mitgliedern, blieben f\u00fcr die Stadtkirche 1655 Kelch und (Rats-)Teller sowie 1659 Kelch und Patene in Niddawitzhausen erhalten.<br \/>\nMit Beginn des 18. Jahrhunderts nahm der stilbildende dominante Einfluss der Kasseler Gilde immer mehr ab. So lie\u00dfen sich in den kleinen Landst\u00e4dten Hessen-Kassels wieder vermehrt Goldschmiede nieder. In Allendorf sind zun\u00e4chst Johann Heinrich I., der Sohn des Antonius und dessen Sohn Johann Paul K\u00f6nigsee t\u00e4tig (Nr. 4 und 5 der Meisterliste), beide noch in der zweiten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts aufgewachsen und ausgebildet.<br \/>\nVon ersterem ist bisher nur das Taufbecken der Kirche erhalten. Die aus der Werkstatt des Johann Paul K. stammenden Kirchenger\u00e4te geben Auskunft, wer neben den wohlhabenden B\u00fcrgern Allendorfs der zweite, m\u00f6glicherweise wichtigere Auftraggeber war: der lands\u00e4ssige oder reichsritterschaftliche Adel, der \u00fcber Jahrhunderte, zu guten Teilen bis heute, in Burgen, Schl\u00f6ssern oder Ritterg\u00fctern ihres ehemaligen Herrschaftsbereichs wohnt5 und in Allendorf damals Stadth\u00e4user (sogenannte \u201eWinterh\u00e4user\u201c) unterhielt.6<br \/>\nReinhart Friderich von Boyneburg gen. Hohenstein (1693-1743), zu seiner Zeit im \u00f6stlichen Hessen mit 19 eigenen D\u00f6rfern der einflussreichste Grundherr, lie\u00df in den Jahren 1737-43 in die Patronatskirchen f\u00fcr Oberd\u00fcnzebach, Neuerode und Motzenrode jeweils Kelch und Patene (Brotteller) von Johann Paul K\u00f6nigsee anfertigen. Er kam damit nicht nur seiner Pflicht nach, seine Patronatskirchen mit dem nur von ihm zu finanzierenden Abendmahlsger\u00e4t zu versorgen. Vielmehr verfolgte er \u00fcber die auf ihm gravierten Wappen und Rangkronen auch politische Ziele.7<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich d\u00fcrfte Johann Paul K\u00f6nigsee, wie seine Allendorfer Kollegen auch, profane Ger\u00e4te f\u00fcr B\u00fcrger und Adel gearbeitet haben. W\u00e4hrend in protestantischen Gemeinden Abendmahls- und Taufger\u00e4te \u2013 unabh\u00e4ngig von Modestr\u00f6mungen \u2013 bis heute in Gebrauch sind, brachte man in der Regel stilistisch veraltete profane Silbergegenst\u00e4nde zum n\u00e4chst erreichbaren t\u00fcchtigen Goldschmied, um sich daraus solche nach neuester Mode anfertigen zu lassen.<br \/>\nErst vom offensichtlich sehr erfolgreichen Goldschmied Carl Aemilius Zimmermann, auch er Gr\u00fcnder einer Goldschmiededynastie mit zwei weiteren Nachfolgern, blieb neben Kirchenger\u00e4t auch ein Kannenpaar f\u00fcr Kaffee und Hei\u00dfmilch erhalten, in Stil und Ausf\u00fchrung, wie auch die Kelche der Zeit, noch immer an Kasseler Arbeiten orientiert, wenn auch mit einiger Stilverz\u00f6gerung. Von dem fr\u00fch verstorbenen Goldschmied Johann Christian Stuckrad ist bisher nur die Reparatur eines Kelches bekannt.<br \/>\nDa sp\u00e4testens in der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts alle Kirchen ausreichend mit Abendmahls- und Taufger\u00e4ten ausgestattet waren, stellten die zu dieser Zeit t\u00e4tigen Goldschmiede der Familien K\u00f6nigsee und Zimmermann wohl ausschlie\u00dflich Tafelsilber her. Sicherlich befindet sich in vielen Haushalten der Gegend um Allendorf Bestecksilber, wie ein j\u00fcngst erworbener Men\u00fcl\u00f6ffel des Johann Zimmermann beweist. Korpussilber wird nur noch sehr selten und eher zuf\u00e4llig auftauchen, selbst nicht von dem renommierten Johann David Kr\u00f6schell, der in napoleonischer Zeit von Kassel in seine Heimatstadt zur\u00fcckging, da er in der Residenzstadt kein Auskommen mehr fand.<br \/>\nDas Gleiche ist in der Kleinstadt Allendorf seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts, verst\u00e4rkt durch sein letztes Jahrzehnt zu beobachten. Durch die Kriege mit dem revolution\u00e4ren Frankreich in diesen Jahren und die Zeit des K\u00f6nigreichs Westphalen bis 1813 war es zu gro\u00dfer Teuerung gekommen. Keiner der zu dieser Zeit t\u00e4tigen Goldschmiede konnte mehr von seinem Handwerk allein leben. Es grenzt an ein Wunder, dass sich neben oben erw\u00e4hntem L\u00f6ffel des Johannes K\u00f6nigsee noch Arbeiten von Vater und Sohn Kr\u00f6schell erhalten haben. Denn nur Ersterer starb 1826 noch als Goldarbeiter, Otto Christian K\u00f6nigsee (Nr. 9) 1791 als Stadtbaumeister, Johannes Zimmermann (Nr. 11) 1801 als Ratsherr und Kirchenkollektor, Johannes Christian Zimmermann (Nr. 13) 1822 als Ratsverwandter und Otto Heinrich Kr\u00f6schell (Nr. 14) 1877 als B\u00fcrgermeister a. D.8 Sie alle waren von qualifizierten Handwerkern aufgrund ihrer allgemeinen T\u00fcchtigkeit zu angesehenen Dienstleistern geworden.<br \/>\nBis 1888 stempelten die Goldschmiede Allendorfs entweder mit dem geschnittenen Beschauzeichen A in verschiedenen Umrissen bzw. mit eingetieftem A, schlugen ihre Meisterpunze zweimal auf von ihnen hergestellte Arbeiten oder stellten das Feingehaltszeichen 13 neben ihr MZ.9<\/p>\n<hr \/>\n<p>Anmerkungen<br \/>\n1. Bad Sooden-Allendorf \u2013 Wikipedia.<br \/>\n2. Die Kirchenb\u00fccher von Allendorf des 16. und des 17. Jahrhunderts bis 1636 sind wohl verloren gegangen. Erhalten blieb f\u00fcr diese Zeit eine \u2013 allerdings sehr summarische &#8211; Aufstellung \u201eGoldschmiede von Bad Sooden-Allendorf\u201c des ehemaligen Stadtarchivars Karl Adolf Schimmelpfeng (1876-1951), die im Stadtarchiv vor kurzem wieder aufgefunden in der Stadtchronik 1944\/45 unter der Signatur E 1 Nr.2, Vol.8, S.130 aufbewahrt wird.<br \/>\n3. Jehner schickte seine S\u00f6hne Johannes und Jacob zu renommierten Kasseler Goldschmieden in die Lehre (siehe Meisterliste Nr. 26, 35, 51, in: Kassel 1988).<br \/>\n4. HstAM 17f V Vol I Nr. 1a, S. 63.<br \/>\n5. Siehe dazu ausf\u00fchrlich : Neuhaus, Patronatssilber.<br \/>\n6. Schimmelpfeng 1944<br \/>\n7. Siehe dazu ausf\u00fchrlich vor allem S. 310-317, die Nrn. 45, I, II, IIIa und b, in: Neuhaus, Patronatssilber.<br \/>\n8. Nach \u201eAllendorf an der Werra 1789\u201c, bearb. von Ulrich-Dieter Oppitz, Marburg u. Witzenhausen 1981, S. 51, sind in diesem Jahr zwei Goldschmiede t\u00e4tig. A. g. O. hei\u00dft es weiter: \u201eEs k\u00f6nnen aber die wenigsten [gewerbetreibenden Personen] von ihren Bedienungen und Gewerben subsistieren, \u2026 .\u201c Es muss dabei offen bleiben, wer von den drei infrage kommenden Goldschmieden (Nr. 9, 11 u. 13) nicht mehr in seinem gelernten Beruf t\u00e4tig war.<br \/>\n9. In Allendorf markte Joh. David Kr\u00f6schell (Nr. 12) ab 1809\/10 im K\u00f6nigreich Westfalen und wohl auch danach seine Arbeiten franz\u00f6sisch mit dem MZ DK in der Raute.<br \/>\nScheffler war f\u00fcr sein Buch \u201eGoldschmiede Hessens\u201c von einem ihm zuarbeitenden Helfer informiert worden, dass sich auf einem \u201eTaufbecken\u201c eines Meisters CM als BZ das f\u00fcnft\u00fcrmige Wappen Allendorfs bef\u00e4nde (Allendorf, Nr. 8 in: Scheffler, Hessen), aufbewahrt im Heimatmuseum von Eschwege. Bei \u00dcberpr\u00fcfung der Sachlage vor Ort stellte sich heraus, dass es sich in Wirklichkeit um einen \u201eTaufbecher\u201c handelt, der von Maria Francisca, Landgr\u00e4fin zu Hessen, 1738 gestiftet worden war. Wie zu erwarten, zeigte sich auf ihm ein bis jetzt nicht identifiziertes BZ, denn in Allendorf gab es mit Sicherheit nie einen Goldschmied mit den Initialen CM.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Meister der Goldschmiedefamilie Kr\u00f6schell<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Johann David Kr\u00f6schell, Goldarbeiter<\/p>\n<p>Geboren ca.1758 in Allendorf als Sohndes Wegekommissarius Joh. Christoffel Kr\u00f6schell.<\/p>\n<p>Lehre: 1.12.1772-1.11.1777 bei Joh. Ludwig Wiskemann (vgl.\u00a0[NEUHAUS] Nr.96), beginn September 1784. Wird Meister 1784, oo3.4.1784 mit Christine Louise, Tochter seines Lehrherren, zeichnet als Gildmeister 24.6.1797? oder 98- 24.6.1804 mit dem BZ Kassel mit O. In Kassel ist sein\u00a0MZ: (IDK).<\/p>\n<figure id=\"attachment_85\" aria-describedby=\"caption-attachment-85\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85 size-full\" src=\"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/MZ_Kassel_IDK.jpg\" alt=\"MZ des Johann David Kr\u00f6schell in Kassel\" width=\"150\" height=\"75\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-85\" class=\"wp-caption-text\">Bildquelle: R. Neuhaus<\/figcaption><\/figure>\n<p>Er kehrt 1806 nach Allendorf zur\u00fcck und nutzt\u00a0hier das MZ: &lt; DK &gt;.<\/p>\n<figure id=\"attachment_86\" aria-describedby=\"caption-attachment-86\" style=\"width: 272px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86 size-full\" src=\"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/MZ_Allendorf_DK.jpg\" alt=\"Bildquelle: EKM in Th\u00fcringen\" width=\"272\" height=\"128\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-86\" class=\"wp-caption-text\">Bildquelle: EKM in Th\u00fcringen, Objekt: ein Kelchl\u00f6ffel um 1820<\/figcaption><\/figure>\n<p>Er stirbt am 25.1.1826 in Allendorf im Alter von 68 Jahren.<\/p>\n<p>Sein am 4.7.1787 geb. Sohn Johann Ludwig war nicht z\u00fcnftig und stirbt am 15.2.1813.<\/p>\n<p>Sein Sohn Otto Heinrich, geboren am 9.1.1800 (siehe unten)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Otto Heinrich Kr\u00f6schell, Goldarbeiter<\/p>\n<p>Stadtk\u00e4mmerer (1850), 1853-1873 B\u00fcrgermeister in Allendorf.<\/p>\n<p>Geboren am 9.1.1800 als 6. Kind des Johann David Kr\u00f6schell (siehe oben). Er heiratet am 14.11.1824 in Allendorf die\u00a0Catharine Henriette geb.Haas.<\/p>\n<p>Gestorben am 1.10.1877 in Allendorf.<\/p>\n<p>Sein MZ: [OHK].<\/p>\n<figure id=\"attachment_87\" aria-describedby=\"caption-attachment-87\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87 size-medium\" src=\"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/MZ_Allendorf_OKK-300x106.jpg\" alt=\"Meisterzeichen des Otto Heinrich Kr\u00f6schell in Allendorf\" width=\"300\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/MZ_Allendorf_OKK-300x106.jpg 300w, https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/MZ_Allendorf_OKK.jpg 342w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-87\" class=\"wp-caption-text\">Bildquelle: Privatbesitz, Essl\u00f6ffel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/silberpunze.freehost.ag\/Objekt\/Loeffel_Allendorf_1830_OHK_.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor: Dr.Dr.Reiner Neuhaus &nbsp; An der westlichen Grenze zu Th\u00fcringen des fr\u00e4nkischen Reiches Karls des Gro\u00dfen gelegen soll seine \u2013 mit Sicherheit vom Kloster Fulda gef\u00e4lschte &#8211; Schenkungsurkunde, datiert zwischen 776 und 779, erstmals die Existenz Allendorfs unter dem Namen \u201eWestera\u201c belegen. In Allendorf, das 1218 \u2013 das ist das offizielle Gr\u00fcndungsdatum &#8211; Stadt- und &hellip; <a href=\"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/?p=80\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Goldschmiede von Allendorf und Sooden (Werra)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80"}],"collection":[{"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=80"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":991,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80\/revisions\/991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=80"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=80"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/silberpunze.1x.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=80"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}